Dienstag, 9. Dezember 2014

Historische Beleuchtung im Advent

Im Rahmen des Advents an der Saale (siehe meinen vorherigen Blogeintrag) beleuchteten wir mit Lampen der Trichterbecherkultur (Steinzeit), antiken Öllampen, mittelalterlichen Talglampen und wenigen neuzeitlichen Fackeln (die Neuzeit brannte am schnellsten weg) die Schachtische auf der Peißnitz-Insel. Das sah sehr schön aus, im leichten Nebel fast schon gespenstisch. Die Ente aber blieb zu Hause, ihr war es zu gefährlich. Angesichts der Feuershow auch verständlich. Aber keine Bange, alle Sicherheitsvorschriften wurden peinlich eingehalten. Leider gab es aber nur ganz, ganz wenige Besucher bei uns, obwohl wir eine Menge Glühwein dabei hatten. Das war wirklich sehr schade. Dennoch wollen wir es nächstes Jahr wieder machen, denn es hat uns doch sehr viel Spaß gemacht.

Etwas Feuershow gefällig?
Aber wie erging es den anderen Teilnehmern beim Advent an der Saale?  Ich habe mal eine kleine Umfrage gemacht: Die Saaleschwimmer schrieben mir: bei uns Saaleschwimmern war es wieder eine geniale Veranstaltung und eine sehr gute Werbung für unsere saubere Saale in Halle.
Auch das Pfälzer Ufer befand: Es war ein gelungenes Wochenende, sehr gemütlich. Die Freunde der Stadtbücher waren etwas kritischer, auch sie bemängelten die wenigen Besucher. Eine weitere positve Rückmeldung kam dagegen vom Peißnitzhaus.

Euer feuriger Rio mit der Ente
Beleuchtete Schachtische

keine Bange, Ente, es sind auf dem Foto feuriger aus, als es war