Dienstag, 21. Mai 2013

Durch die wilde Saale


Bei Hochwasser ist an der "Sandinsel" gut vorbei zu kommen...

In unserer Träumerei haben wir bereits den "Peißnitzrundpaddelweg" erwähnt. Zwar ist die Durchfahrt allgemein noch nicht gestattet*, aber wir haben mit der "Paikea" bereits einen Testdurchlauf gestartet, ob das Paddeln in diesem Flussteil überhaupt möglich ist. Ergebnis:  Bis auf die kleine Stelle hinter der Schafbrücke mit einer "Sandinsel" ist die wilde Saale tief und breit genug zum Paddeln. Bei leichten Hochwasser ist die "Sandinselstelle" problemlos zu durchfahren. Bei Niedrigwasser muss ggf. ausgestiegen und das Boot ohne Beladung über die Steine der Niedrigwasserstelle herübergeschoben werden. Unsere Erfahrung deckt sich mit den Erfahrungen von Frau Trettin von der Stadt Halle, die gleichfalls einmal eine Testdurchfahrt gemacht hat.

Dieser Blogeintrag bietet einige Impressionen von der Fahrt durch die wilde Saale:
An der Eissporthalle (Hintergrund) wird die neue Brücke gebaut, der Bau ruht wg. dem Hochwasser


Die Schwanenbrücke wirkt wie ein Elbenbauwerk, von Bäumen gestützt

und Blüten hängen bis ans Wasser herunter
Die wilde Saale ist an vielen Stellen breit und tief, wahrscheinlich wurde sie wie der Hauptstrom ausgebaggert und schiffbar gemacht

bis der Giebichenstein vor dem Boot auftaucht

und wir uns wieder auf dem Hauptstrom befinden
* wir weisen noch einmal ausdrücklich daraufhin, dass das Befahren der wilden Saale zwar geplant, aber momentan nicht gestattet ist. Diese Testfahrt ist also nicht zur Nachahmung empfunden. An beiden Einfahrten befinden sich sehr deutlich Verbotsschilder, die Einfahrt für Wasserfahrzeuge aller Art ausschließen, außerdem greift bei der Wilden Saale noch folgende Verordnung. Wir bitten dies zu beachten. Auch Angler haben übrigens nur an ausgezeichneten Stellen etwas zu suchen.


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